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Hanna Steinegger
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                                Schweizer Illustrierte   
                                Südostschweizer Zeitung  5. März 2017
    

"Der Unheilvolle Kuss" erschienen am 19. September 2016                                                                             
Andreas Hüni, ein angesehener Arzt, wohnt mit Frau und Kindern im Horgen des 18. Jahrhunderts. Andreas‘ Mutter Küngold, die Gattin des Untervogts, sorgt dafür, dass es der Familie an nichts fehlt. Zuoberst auf dem Zimmerberg hingegen haust das Taglöhner-Käthi mit ihrem Grobian von
Ehemann und drei Buben unter ärmlichen Umständen. Als Käthi völlig auf sich gestellt das vierte Kind zur Welt bringt, erleidet sie einen Schwächeanfall. Zum Glück wird sie von Andreas gefunden. Der wohlhabende Arzt findet Gefallen an der hübschen Bauernmagd und trifft sie fortan regelmässig
in einem nahen Waldstück. Als es bald darauf zu einem verbotenen Kuss kommt, nimmt das Schicksal seinen unheilvollen Lauf …

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Agnes und Rudolf - Ein farbiges Bild des damaligen Lebens am Zürichsee -  Auch dieser Roman basiert auf wahren Tatsachen.

Agnes und Rudolf Hüni mit Sohn Ruedi wohnen in engsten Verhältnissen zusammen mit Rudolfs Bruder Lienhard und seiner Sippe in einem kleinen Haus in Fluntern bei Zürich. Sie leben so recht und schlecht von der ll Schuhmacherei. Lienhards Frau Grete und ihre Söhne machen ihnen seit Jahren das Leben schwer. Darum entschliessen sie sich eines Tages, nach Horgen auszuwandern, mit dem Ziel, sich dort eine eigene Schuhmacherexistenz aufzubauen. Ruedi heiratet  eine Horgnerin und hat mit ihr sechs Kinder. Agnes‘ fortschrittliche Denkweise prägt die Familie. Vor allem Ruedis Tochter Itta, die später Wehmutter und Heilerin wird und dabei unter Hexerei-Verdacht gerät. Ganz können sie der Vergangenheit nicht entfliehen. Eines Tages taucht Lienhards ältester Sohn, Heinrich, auf. Er bezichtigt Rudolf des Diebstahls. Sie werfen ihn aus dem Haus. Kurz darauf wird im Schuhmacherhaus eingebrochen. Wochen später wird Ruedis Frau, Margreth, überfallen. Pest und Krieg teilen das Dorf. Die Reformation hält Einzug.

                        
  Kein gewöhnliches Leben (2. Auflage) - Historischer Roman      
Durch Zufall bin ich in der Genealogie der Familie Hüni auf Apollonia und ihr uneheliches Kind, Sophia, gestossen. Die am 13. September 1612 geborene Frau hat mich nicht mehr losgelassen. So begann ich nachzuforschen. Zuerst im Ortsmuseum Sust in Horgen, wo man mir Literatur über die Geschichte Horgens zur Verfügung stellte. Dann im Zürcher Staatsarchiv. Apollonia und ihr familiäres Umfeld liessen mir keine Ruhe mehr. Manchmal kam es mir vor, als stünde sie neben mir und würde mich bitten, die Geschichte ihres Lebens aufzurollen. Natürlich ging es nicht ganz ohne Fiktion. Ich bin aber überzeugt, dass sich die erfundenen Elemente durchaus so hätten abspielen können. Immer wieder schlenderte ich durch Horgens Gassen. Blendete Neues aus und stellte mir das Alte vor. Suchte den Ort, wo die Familie Hüni gelebt haben könnte. Verhielt auf dem Platz beim Hotel Schwan, dem ehemaligen Gesellenhaus. Versuchte Apollonia heraufzubeschwören. Als Kind, als Mädchen und als Frau.
 

aktualisiert:  14. Juli 2017